Ein WLAN-QR-Code enthält Netzname und Passwort in einem festen Format. Wer ihn scannt, ist verbunden, ohne etwas einzutippen — praktisch für Gäste, Ferienwohnungen und Praxen.
Kein Link, sondern ein Textbaustein nach einem festen Muster, das Android und iOS beide kennen:
WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;;
T ist das Verschlüsselungsverfahren (WPA deckt WPA, WPA2 und WPA3 ab, WEP für sehr alte Geräte, nopass für offene Netze), S der Netzname, P das Passwort. Das Telefon liest das Muster und bietet die Verbindung an.
WPA.Sonderzeichen. Enthält das Passwort ein Semikolon, ein Komma, einen Doppelpunkt, ein Anführungszeichen oder einen umgekehrten Schrägstrich, muss das Zeichen im Code geschützt werden. Passiert das nicht, bricht der Baustein an dieser Stelle ab und die Verbindung schlägt fehl. Unser Generator übernimmt das; bei selbst getippten Codes ist es die häufigste Fehlerquelle.
Verstecktes Netz. Sendet der Router den Namen nicht, gehört zusätzlich H:true; in den Baustein, sonst findet das Telefon das Netz nicht. Im Generator setzt du dafür das Häkchen „Netzname wird nicht gesendet“.
Das Passwort steht im Klartext. Wer den Code abfotografiert, hat es. Ein Aushang im Gastbereich ist dafür gedacht, das Firmennetz ist es nicht — für Gäste gehört ein eigenes Gastnetz her.
Ferienwohnung, Wartezimmer, Café, Besprechungsraum: überall dort, wo dieselbe Frage jeden Tag neu gestellt wird. Auf ein Schild laminiert oder auf einen Aufkleber gedruckt hält der Code, solange das Passwort gilt.
Diesen QR-Code jetzt kostenlos erstellen. Ohne Anmeldung, mit eigenen Farben und Sofortvorschau.
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