Ein vCard-QR-Code enthält deine Kontaktdaten in dem Format, das jedes Adressbuch versteht. Ein Scan genügt, und der Kontakt ist gespeichert — ohne Abtippen, ohne App.
Eine vCard, das Austauschformat für Kontakte. Vereinfacht:
BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
N:Nachname;Vorname
FN:Vorname Nachname
TEL;TYPE=CELL:+49 170 1234567
TEL;TYPE=VOICE:+49 7161 123456
EMAIL:name@example.de
END:VCARD
Die Kennzeichnung der Nummern ist kein Detail: TYPE=CELL landet im Adressbuch als Mobilnummer, TYPE=VOICE als Festnetz. Ohne Kennzeichnung rät das Telefon — und dann ruft jemand die Zentrale an, während dein Handy klingeln sollte.
+49 … statt 0…. Nur so funktioniert der Rückruf auch aus dem Ausland.Die Datenmenge. Eine vollständige vCard mit Adresse, zwei Nummern, E-Mail und Webseite ergibt ein sehr feines Muster. Auf einer Visitenkarte bleibt davon wenig Fläche. Weniger Felder heißen gröberes Muster und zuverlässigeres Lesen — Name, eine Nummer, eine E-Mail reichen fast immer.
Änderungen. Die Daten stehen im Code. Neue Nummer heißt neue Karte. Wer das vermeiden will, nimmt einen Link auf eine Kontaktseite statt einer vCard.
Auf Visitenkarten der Klassiker, aber nicht der einzige Ort: Auf Arbeitskleidung, Werkzeugkoffern oder Fahrzeugbeschriftungen ist der gescannte Kontakt schneller als jede abgetippte Nummer.
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