Für Messenger, soziale Netzwerke und App-Verweise steckt hinter dem QR-Code fast immer eine gewöhnliche Adresse. Hier steht, welche das je Dienst ist und worauf du achten musst.
Alle Codes auf dieser Seite haben denselben Kern: Sie enthalten eine Adresse, die der jeweilige Dienst versteht. Der Unterschied liegt im Detail — und darin, ob sich der Code später noch ändern lässt.
Signal-Kontakte laufen über eine Einladungsadresse aus der App. Sie ist an dein Gerät gebunden und ändert sich, wenn du die Installation zurücksetzt. Für gedruckte Dinge deshalb heikel; für einen Aushang mit begrenzter Laufzeit funktioniert es gut.
https://t.me/benutzername — stabil, solange der Benutzername bleibt. Für Kanäle dieselbe Form. Von allen Messengern der unkomplizierteste Fall.
Die Adresse der Seite. Wenn möglich den vergebenen Namen verwenden (facebook.com/deinname) statt der langen Zahlenfolge — sie ist kürzer und ergibt ein gröberes, besser lesbares Muster.
https://m.me/deinname öffnet den Chat mit deiner Seite. Voraussetzung ist eine Facebook-Seite, mit einem privaten Profil funktioniert es nicht.
https://tiktok.com/@deinname. Ändert sich der Name, ist der gedruckte Code tot — bei TikTok kommt das häufiger vor als anderswo. Ein Code über eine Weiterleitung schützt davor.
Die öffentliche Profiladresse. Sie lässt sich in den Einstellungen anpassen; das lohnt sich vorher, denn die Voreinstellung enthält eine lange Zeichenfolge und ergibt ein unnötig feines Muster.
facetime:// mit Nummer oder Apple-ID. Funktioniert nur auf Apple-Geräten — auf Android passiert nichts. Nur sinnvoll, wenn die Zielgruppe eindeutig ist.
Der Fallstrick: App Store und Play Store haben verschiedene Adressen, ein Code kann aber nur eine enthalten. Ohne Zwischenschritt bekommt die Hälfte der Leute den falschen Laden. Die Lösung ist ein Code auf eine Zwischenseite, die das Betriebssystem erkennt und weiterleitet. Genau das macht bei uns der Typ App.
Wer mehrere Kanäle hat, sollte nicht mehrere Codes drucken. Ein Code auf eine Sammelseite mit allen Verweisen ist übersichtlicher, und die Liste lässt sich ändern, ohne etwas neu zu drucken. Der Typ Social legt eine solche Seite an.
Diese Dienste gehören anderen. Benutzernamen ändern sich, Profile werden gesperrt, Adressformate werden umgestellt. Alles, was gedruckt wird und länger als eine Saison halten soll, gehört deshalb hinter eine Weiterleitung, die du selbst kontrollierst.
Diesen QR-Code jetzt kostenlos erstellen. Ohne Anmeldung, mit eigenen Farben und Sofortvorschau.
Zum Generator Tarife ansehen