Ein Instagram-QR-Code führt direkt auf dein Profil. Im Unterschied zum Code aus der App gestaltest du ihn selbst — und kannst zählen, wie oft er gescannt wurde.
Eine gewöhnliche Adresse, https://instagram.com/deinname. Kein Sonderformat.
Instagram bringt einen eigenen Code mit („Nametag"). Der funktioniert, hat aber drei Nachteile: Er sieht überall gleich aus, er lässt sich nicht in dein Layout einpassen, und er sagt dir nichts darüber, wie oft er benutzt wurde.
Gestaltung. Auf einem Aufkleber, einem Schaufenster oder einem Kleidungsstück soll der Code zur Marke passen, nicht zu Instagram. Farben, Form und Logo bestimmst du.
Auswertung. Wenn der Code über eine Weiterleitung läuft, siehst du, wie oft und wann gescannt wurde. Mit mehreren Codes — einer auf der Verpackung, einer am Regal, einer auf dem Flyer — siehst du, welcher Ort tatsächlich Besucher bringt. Das ist die Frage, auf die Instagram selbst keine Antwort gibt.
Änderbarkeit. Ein Profilname ändert sich, ein Kanal wird wichtiger als ein anderer. Ein Code über eine Weiterleitung lässt sich umlegen, ohne dass das Gedruckte wertlos wird.
Auf Kleidung, Verpackungen und Aufstellern. Wer mehrere Kanäle bewerben will, verlinkt besser auf eine eigene Sammelseite — dazu steht mehr auf der Seite zu [Messenger und sozialen Netzwerken](/qr-code-arten/messenger-und-social).
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